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Tipp: Hebräisch-Grundkurs 

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Bestseller

Hebräische Gebete

Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber, mit zum Teil über 2000 Jahre alten Gebeten, die von gläubigen Juden bis heute täglich gebetet werden, vom Tischgebet bis zum Kaddisch. Alle Gebete sind in lateinischer Schrift sowohl auf Hebräisch als auch auf Deutsch aufgeführt. Mehr Info zum Buch und Probelesen.Hebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-LiebhaberHebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber

Buchtipp:

Schabbat Schalom

... für Einsteiger. Wie feiert man Schabbat? Und was macht die Besonderheit dieses Tages aus? Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in die Welt des orthodoxen Judentums - mit ansteckender Liebe zu Gottes heiligem Ruhetag. Zugleich gibt es wertvolle Praxistipps für Juden und Christen, die den Schabbat selbst einmal zuhause feiern möchten. Enthalten sind auch traditionelle Schabbat-Gebete in deutscher Übersetzung und im hebräischen Original mit lateinischer Lautschrift.

Das Buch kann über jede Buchhandlung, über Amazon oder direkt beim Verlag bestellt werden.

 

BoD-Verlag, ISBN-13: 9783752823097

104 Seiten

ALEH bietet behinderten Kindern und Erwachsenen liebevolle Fürsorge. (Foto: PM-ALEH)ALEH bietet behinderten Kindern und Erwachsenen liebevolle Fürsorge. (Foto: PM-ALEH)Spenden-Projekt des Monats

Unterstützung für behinderte Kinder

Helfen Sie mit, behinderten Kindern und Erwachsenen in Israel ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: Mit einer Spende für ALEH Israel.

 ALEH Israel wurde vor einigen Jahrzehnten von Eltern schwerstbehinderter Kinder gegründet, die für ihre Kinder eine neue, auf viel Liebe und Zuwendung basierende Betreuungsform schaffen wollten.

Die Eltern taten sich zusammen, mieteten eine Wohnung, engagierten Pfleger und Freiwillige – der Beginn von ALEH Israel.

Vier ALEH-Einrichtungen in Israel  

Heute verfügt ALEH über vier Einrichtungen in ganz Israel, in Jerusalem, Bnei Brak, Gedera und Negev. Zu den Gründern von ALEH Negev gehört der in Israel sehr bekannte Generalmajor Doron Almog, selbst Vater eines inzwischen leider verstorbenen behinderten Sohnes.

Hochqualifiziertes Personal, liebevolle Pfleger und motivierte Freiwillige aus aller Welt arbeiten in ALEH, um Behinderten ein menschenwürdiges und glückliches Leben zu ermöglichen. Dazu gehören Frühinterventionen, Kindergarten, Sonderschule und effektive Therapiemöglichkeiten.

Individuelle Betreuung

An erster Stelle steht bei ALEH auch heute noch der Wunsch, den behinderten Menschen Liebe und Zuwendung zu schenken. Ob jüdisch, muslimisch oder christlich, arm oder reich, jung oder alt – bei ALEH bekommen all diejenigen Hilfe, die deren bedürfen.

ALEH genießt große Anerkennung in Israel und wird vom israelischen Staat finanziert. Da ALEH den behinderten Menschen jedoch viel über den Standard hinausgehende Pflege und individuelle Betreuung bietet, ist die Einrichtung zusätzlich auf Spenden angewiesen.

Mehr Informationen zu Spenden und anderen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es hier auf der Homepage des Vereins. 

Diese Homepage ist nicht spendenfinanziert und initiiert auch selbst keine Spendenprojekte. Es wird ausschließlich auf Spendenprojekte anderer Organisationen/Vereine hingewiesen.

Mitzva-Verein: Projekt "Latat" hilft Bedürftigen und Holocaust-Überlebenden in Israel

Veröffentlicht am 26.11.2019

Mit dem Projekt "Latat" unterstützt der Verein mitzva Bedürftige und Holocaust-Überlebende in Israel. (Foto: mitzva)Mit dem Projekt "Latat" unterstützt der Verein mitzva Bedürftige und Holocaust-Überlebende in Israel. (Foto: mitzva)Der Verein mitzva bietet eine Plattform für verschiedene humanitäre Projekte mit dem Förderschwerpunkt Israel. Aktuell werden Spender gesucht für das überkonfessionelle Projekt „Latet“. „Latet“ hilft Israelis, die in großer Armut leben. Der Verein rettet essbare Lebensmittel, die weggeworfen werden sollen und gibt diese an bedürftigen Einzelpersonen und Familien weiter. Außerdem werden Holocaust-Überlebende medizinisch, psychisch und emotional unterstützt.

Hier geht's zur Spenden- und Infoseite des Vereins.

Hilfe für "Child Survivors"

Veröffentlicht am 30.10.2019

Child Survivors (Foto: Kluger Zoltan, gpo)Child Survivors (Foto: Kluger Zoltan, gpo)Als „Child Survivors“ bezeichnet man die überlebenden Kinder der Schoah, die während der Nazi-Zeit aufgrund ihrer jüdischen Abstammung verfolgt wurden.

Die heute in Deutschland lebenden Holocaust-Überlebenden sind mehrheitlich aus osteuropäischen Ländern bzw. der ehemaligen Sowjetunion zugewandert. Sie haben oft mehrfache Verfolgungen erlitten. Viele von ihnen haben sich 2001 zusammengeschlossen und den Verein „Child Survivors“ gründet, um sich gegenseitig besser unterstützen zu können – auch finanziell. (…)

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Schutzbunker für Israel - Spendenprojekt der ICEJ

Veröffentlicht am 14.05.2019

Raketeneinschlag. Mobile Schutzbunker bei Kindergärten und Spielplätzen retten Leben. Foto: GPO, Moshe MilnerRaketeneinschlag. Mobile Schutzbunker bei Kindergärten und Spielplätzen retten Leben. Foto: GPO, Moshe MilnerZivilisten in israelischen Orten nahe der Grenze zum Gaza-Streifen bleiben nur wenige Sekunden, um nach einem Raketenalarm Schutz zu suchen. Schutzbunker, die neben Schulen, Spielplätzen und Bushaltestellen aufgestellt werden, retten Leben. Ein Spenden-Projekt der jüdischen Organisation "Operation Lifeshield" und der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ). (…)

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Märtyrer-Wald für die Opfer der Shoah

Veröffentlicht am 21.03.2019

Wald der Märtyrer bei Jerusalem. Foto: Yaar HakdoshimWald der Märtyrer bei Jerusalem. Foto: Yaar HakdoshimFür die Neugestaltung des Märtyrer-Walds bei Jerusalem werden Spenden benötigt. In dem Gedenkwald wurden 1951 sechs Millionen Bäume zum Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocausts gepflanzt. Die Anpflanzung der Bäume stellt zugleich eine wichtige Naturschutz-Maßnahme dar. Der Wald der Märtyrer ist ein Projekt des Jüdischen Nationalfonds JNF-KKL. (…)

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Schutzbäume gegen Scharfschützen

Veröffentlicht am 07.01.2019

Schutzbäume gegen Scharfschützen: Das Projekt des Jüdischen Nationalfonds schützt das Leben der Menschen in Israel.Schutzbäume gegen Scharfschützen: Das Projekt des Jüdischen Nationalfonds schützt das Leben der Menschen in Israel.Scharfschützen der Terrororganisation Hamas sind eine tödliche Gefahr für Bewohner der israelischen Ortschaften nahe der Grenze zum Gazastreifen. Der Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL) pflanzt Schutzbäume, die als Sichtschutz gegen die Scharfschützen dienen. Sie können Israel durch eine Spende an den Jüdischen Nationalfonds für das Projekt "Schutzbäume gegen Scharfschützen" unterstützen. (…) 

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