UA-122381276-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Tipp: Hebräisch-Grundkurs 

Hebräisch lernen in 5-Minuten-Einheiten. Hebräisch lernen in 5-Minuten-Einheiten.

Hebräisch lernen in 5-Minuten-Steps

Nutzen Sie die Corona-Zwangspause für einen kostenlosen Hebräisch-Grundkurs! Hier geht's zum Kurs.  

Bestseller

Hebräische Gebete

Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber, mit zum Teil über 2000 Jahre alten Gebeten, die von gläubigen Juden bis heute täglich gebetet werden, vom Tischgebet bis zum Kaddisch. Alle Gebete sind in lateinischer Schrift sowohl auf Hebräisch als auch auf Deutsch aufgeführt. Mehr Info zum Buch und Probelesen.Hebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-LiebhaberHebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber

Buchtipp:

Schabbat Schalom

... für Einsteiger. Wie feiert man Schabbat? Und was macht die Besonderheit dieses Tages aus? Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in die Welt des orthodoxen Judentums - mit ansteckender Liebe zu Gottes heiligem Ruhetag. Zugleich gibt es wertvolle Praxistipps für Juden und Christen, die den Schabbat selbst einmal zuhause feiern möchten. Enthalten sind auch traditionelle Schabbat-Gebete in deutscher Übersetzung und im hebräischen Original mit lateinischer Lautschrift.

Das Buch kann über jede Buchhandlung, über Amazon oder direkt beim Verlag bestellt werden.

 

BoD-Verlag, ISBN-13: 9783752823097

104 Seiten

ALEH bietet behinderten Kindern und Erwachsenen liebevolle Fürsorge. (Foto: PM-ALEH)ALEH bietet behinderten Kindern und Erwachsenen liebevolle Fürsorge. (Foto: PM-ALEH)Spenden-Projekt des Monats

Unterstützung für behinderte Kinder

Helfen Sie mit, behinderten Kindern und Erwachsenen in Israel ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: Mit einer Spende für ALEH Israel.

 ALEH Israel wurde vor einigen Jahrzehnten von Eltern schwerstbehinderter Kinder gegründet, die für ihre Kinder eine neue, auf viel Liebe und Zuwendung basierende Betreuungsform schaffen wollten.

Die Eltern taten sich zusammen, mieteten eine Wohnung, engagierten Pfleger und Freiwillige – der Beginn von ALEH Israel.

Vier ALEH-Einrichtungen in Israel  

Heute verfügt ALEH über vier Einrichtungen in ganz Israel, in Jerusalem, Bnei Brak, Gedera und Negev. Zu den Gründern von ALEH Negev gehört der in Israel sehr bekannte Generalmajor Doron Almog, selbst Vater eines inzwischen leider verstorbenen behinderten Sohnes.

Hochqualifiziertes Personal, liebevolle Pfleger und motivierte Freiwillige aus aller Welt arbeiten in ALEH, um Behinderten ein menschenwürdiges und glückliches Leben zu ermöglichen. Dazu gehören Frühinterventionen, Kindergarten, Sonderschule und effektive Therapiemöglichkeiten.

Individuelle Betreuung

An erster Stelle steht bei ALEH auch heute noch der Wunsch, den behinderten Menschen Liebe und Zuwendung zu schenken. Ob jüdisch, muslimisch oder christlich, arm oder reich, jung oder alt – bei ALEH bekommen all diejenigen Hilfe, die deren bedürfen.

ALEH genießt große Anerkennung in Israel und wird vom israelischen Staat finanziert. Da ALEH den behinderten Menschen jedoch viel über den Standard hinausgehende Pflege und individuelle Betreuung bietet, ist die Einrichtung zusätzlich auf Spenden angewiesen.

Mehr Informationen zu Spenden und anderen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es hier auf der Homepage des Vereins. 

 

Das ISRAEL Reisemagazin.Das ISRAEL Reisemagazin.Jahresabo  der neuen Reisezeitschrift für nur 14 Euro (vier Ausgaben jährlich).

Petition „Keine leeren Worte“

Veröffentlicht am 16.11.2020

Antisemitismus beginnt nicht erst, wenn jemand körperlich verletzt wird. Unterstützen Sie die Petition "Keine leeren Worte".
(Symbolbild)Antisemitismus beginnt nicht erst, wenn jemand körperlich verletzt wird. Unterstützen Sie die Petition "Keine leeren Worte". (Symbolbild)Auf der Internetplattform change.org hat die Israelin Jenny Havemann eine Petition zum Thema Antisemitismus gestartet. Die Petition läuft unter dem Titel „Keine leeren Worte: Für mehr Bildung im Kampf gegen Antisemitismus“ . Unterstützen Sie die Petition. Zur Unterschriftensammlung geht es hier.  

Die Beschreibung der Petition „Keine leeren Worte“ auf change.org:

„Am 4.10.2020 wurde in Hamburg vor der Synagoge, die ich (Jenny Havemann) seit meiner Kindheit besuche, und die für mich ein geborgener, besonderer Ort ist, ein Student von einem Angreifer schwer verletzt. Er war nicht einfach nur ein Student, sondern Jude und als solcher zu erkennen - er trug eine Kippa. Und es war nicht einfach nur ein Tag, sondern ein für uns Juden heiliger Tag: wir haben Sukkot (Laubhüttenfest) gefeiert. Der Anschlag hat mich schwer erschüttert. Das ist meine Gemeinde, meine Synagoge, in meiner weltoffenen Heimatstadt Hamburg und wir hatten sogar geplant, an diesem Tag dort zu sein. „Dank“ Corona sind wir zuhause in Israel geblieben.

Antisemitismus mitten in der Gesellschaft

Wie nach jedem Anschlag, wie schon letztes Jahr in Halle beim Angriff auf die Synagoge mit einem Gewehr, überschlagen sich die Politiker mit Solidaritätsbekundungen und beteuern, dass Antisemitismus in Deutschland „keinen Platz“ habe. Dabei sitzt er fest mitten in der Gesellschaft.

Forderungen der Petition „Keine leeren Worte“

Es kann so einfach nicht mehr weiter gehen. Deswegen fordere ich: Schluss mit den Phrasen! Wir wollen Taten sehen:

  • Antisemitismus als Thema in der Schule machen 

Im Schulunterricht, aber auch in der Erwachsenenbildung wird Antisemitismus als punktuelle Erscheinung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust behandelt. Dabei war es der Jahrhundert alte Antisemitismus und Antijudaismus, der zum Holocaust geführt hat. Auch dass der Antisemitismus mit dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht zu Ende war, wird kaum thematisiert und noch weniger wird über die neuen Formen des Antisemitismus gelehrt.

  • IHRA Antisemitismusdefinition aktiv kommunizieren

Die International Holocaust Remembrance Alliance oder kurz IHRA hat eine Definition von Antisemitismus entwickelt, die in Deutschland weitgehend unbekannt ist. Das muss sich ändern! In Sozialen Netzen wird immer wieder die Frage diskutiert, wo kritische Auseinandersetzung aufhört und wo Antisemitismus anfängt. Diese Grenze wird nicht erst bei 6 Millionen Opfern überschritten. Die IHRA definiert das sehr genau und muss daher auf die Lehrpläne der Schulen und in die Köpfe der Menschen durch Kampagnen und Workshops der Länder und der Bundesregierung.

  • Projekte für Dialog fördern                                                                          

Einer der Gründe für Antisemitismus oder Unsicherheiten im Umgang mit Juden ist, dass viele Menschen in Deutschland noch nie einen Juden gesehen haben, geschweige denn sich mit Juden, die in Deutschland leben, auseinandersetzen. Projekte, vor allem online, die Begegnungen mit Juden ermöglichen (beispielsweise Youtube, Podcasts, TV und andere Medien), aber auch solche, die Besuche in aktiven jüdischen Einrichtungen, Synagogen und Kulturbetrieben ermöglichen, sollen finanziell und ideell gefördert werden. Das würde helfen, Fragen und Unsicherheiten anzusprechen und zu lösen.

  • Ein Schutzkonzept für alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland entwickeln, das diesen Namen auch verdient!                                        

Natürlich muss ein Schutz der jüdischen Einrichtungen gewährleistet werden. Leider. Die Polizei, Gemeinden und Sicherheitsexperten müssen Schutzkonzepte überarbeiten und entwickeln, die eine engere Zusammenarbeit aller Beteiligten beinhaltet. Der Anschlag in Hamburg hat gezeigt, dass die Polizei ohne den privaten Sicherheitsdienst der Synagoge nicht effektiv genug war in der Abwehr des Angriffs.

Ich wünschte, diese Petition wäre nicht nötig.                                        

Aber aktuellen Anti-Corona Demos in deutschen Großstädten brechen sich antisemitische Verschwörungstheorien Bahn. Am 9. November 1938 wurden schon mal aus solchen Gerüchten mörderische Gewalt. Deswegen starte ich heute, am 9. November 2020, diese Petition.“

Mit der Petition „Keine leeren Worte“ möchte Jenny Havemann erreichen, dass endlich wirksam etwas gegen den Antisemitismus in Deutschland getan wird.

Hier kommen Sie zur Petition.

Top 10 Liste der schlimmsten Fälle von Antisemitismus: Deutschlands UN-Botschafter Heusgen auf Rang 7.

Besucherzaehler